Bahram kämpft im Iran mit seiner Produzentin gegen Zensur, um seinen Film zu zeigen – eine Satire über Bürokratie und Willkür.
Bahram, gespielt von Filmemacher Bahram Ark, ist ein gefeierter Regisseur, der Arthouse-Filme in seiner Muttersprache Aserbaidschanisch dreht. Doch in seiner Heimat, dem Iran, wurde keines seiner Werke je in einem Kino gezeigt. Als auch sein neuester Film vom iranischen Kulturministerium abgelehnt wird, beschliessen Bahram und seine scharfzüngige Produzentin Sadaf (dargestellt von Sadaf Asgari, ebenfalls in einer fiktiven Version ihrer selbst) alles daran zu setzen, den Film dennoch vorzuführen. In geheimer Mission düsen sie auf einer Vespa durch Teheran, klopfen bei einem kokainsüchtigen Schauspieler und einer reichen Tierschützerin an, begegnen einem selbsternannten Propheten und sprechen bei einem Kinobesitzer vor, der nur stupide Komödien programmiert – von Bahram verachtet, aber eben erlaubt.
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