Cäsar Dubler wandert 1908 von Wohlen, Aargau, nach Barcelona aus, baut eine Textilfabrik, die «Can Dubler», und feiert in den 1920er-Jahren Erfolg als Unternehmer. Seine Geschäftsbeziehungen reichen bis nach Langenthal. Doch die soziale Revolution 1936, die Enteignung der Fabrik und der Ausbruch des Spanischen Bürgerkriegs zwingen die Familie ins Exil. Mit der Rückkehr unter Diktator Franco beginnt der Niedergang der Manufacturas Dubler S.A. Die Filmemacherin sucht bei den Nachkommen, in Archiven und in Katalonien Antworten auf die Frage, was aus der Fabrik geworden ist und warum im kollektiven Gedächtnis so manches fehlt. Die Spurensuche wird zur eindringlichen Auseinandersetzung mit dem Recht auf Vergessen und der Pflicht, die Vergangenheit lebendig zu halten – eine Hommage an die Komplexität von Familie und Unternehmertum in Zeiten tiefgreifender gesellschaftlicher Umbrüche.
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Eine Hommage an die Komplexität von Familie und Unternehmertum in Zeiten tiefgreifender gesellschaftlicher Umbrüche.
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